Über mich

Eric Eggert – Hobby zum Beruf gemacht

Ich bin Eric Eggert, 30 Jahre alt und habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Also eigentlich eher meine Hobbys. Von klein auf wusste ich schon, dass ich später etwas mit Computern machen wollte. Spätestens als ich meinem Vater erklärte, wie man mit MS-DOS die Cheat-Version von „Prince of Persia“ startet, war auch meinen Eltern klar, dass das so kommen wird.

Eric Eggert - das bin ich

Die Weichen früh gestellt

Meine Ausbildung zum IT-System-Elektroniker, in der ich mich hauptsächlich mit der Inbetriebnahme und Einrichtung servergestützter Videoüberwachung beschäftigte, startete ich im Jahr 2013. Doch recht schnell stellte ich fest, dass das Anbringen von Kameras oder generell Dinge gerade an die Wand zu schrauben, nicht zu meinen Spezialitäten zählt. Somit verließ ich nach Abschluss meiner Ausbildung den Betrieb und begann in einem IT-Consulting-Unternehmen zu arbeiten. Dort konnte ich viele meiner Leidenschaften umsetzen, beispielsweise die Pflege und Aktualisierung der historisch gewachsenen internen Systeme, die Betreuung von Datenschutzmandaten inklusive der Einführung der DSGVO oder auch Belastungstests von Kundensystemen als Certified Ethical Hacker.

Über Jahre ein eigenes Profil entwickelt

Im Jahr 2018 wechselte ich zu einer Werbeagentur. Hier konnte ich viele der erlernten Fähigkeiten einbringen und mich im Bereich der Webentwicklung spezialisieren. Zwei Jahre später flatterte dann ein Jobangebot als „Head of IT“ in einem kleinen IT-Startup in Frankfurt ins Haus, das ich auch annahm. Hier betreute ich die EDV-Systeme und sechs Webshops, aber auch die Digitalisierung der Buchhaltung und internen Prozesse, das Erstellen der Produktfotos sowie die Planung und Durchführung von Online-Messen einschließlich der Moderation von Live-Übertragungen gehörten zu meinem Leistungsspektrum. Im Oktober 2022 war es für mich dann an der Zeit, die gelernten Fähigkeiten zu nutzen und mich in den Bereichen Webentwicklung, Video- und Audioproduktion und Fotografie selbstständig zu machen.

Ein paar Hobbys bleiben noch

Nicht selten höre ich aus meinem Umfeld „Na? Haste schon wieder deinen Job gewechselt?“ Für mich ist das nichts, für das ich mich schämen sollte. Vielmehr habe ich mir während meiner abwechslungsreichen Vergangenheit in vielen Bereichen Fachwissen angeeignet, das viele meiner Kunden schätzen. Jetzt könnte man sich fragen: „Was machst du denn dann noch nach der Arbeit, wenn du deine Hobbys schon zum Beruf gemacht hast?“ Na ja, mit allen meinen Hobbys kann und möchte ich meinen Lebensunterhalt nicht verdienen. Denn Videospiele, Kino mit Freunden oder das Basteln an Smart-Home- und EDV-Systemen werden wohl die klassischen Hobbys eines „Nerds“ bleiben. Und seit diesem Jahr hat mich außerdem das Simracing gepackt – inzwischen eher eine Obsession als ein Hobby. Allerdings finden einige meiner Hobbys auch draußen statt. Im Rahmen meiner ehrenamtlichen Tätigkeiten im Flugsportverein Versmold bin ich regelmäßig mit meiner FPV-Drohne auf der Suche nach dem nächsten Spot zum Filmen. Außerdem spiele ich Tennis und Handball.

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